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Straßenzauberei - BÜHNE oder HAUTNAH

Inzwischen tritt Heinz überwiegend auf Galaveranstaltungen auf.
Nach wie vor hat er jedoch eine besondere Vorliebe für das urwüchsige Gauklerspiel auf Straßen und freien Plätzen. Hier haben seine Erfolge begonnen.

Hautnah, auch als Walk Act

Besonders reizvoll findet er es, inmitten des Publikums, seine herrlichen Zaubereien zu zeigen. Gerne lässt er dabei sein Publikum hinter die Zauberkulisse blicken, um es dennoch zu verblüffen. Herzerfrischende Komik und frechwitzige Interaktion mit den Zuschauern lassen ein vergnügliches Wechselspiel zwischen Publikum und Zauberer entstehen.
Oft werden die Zuschauer aktiv in das Geschehen einbezogen, viele Kunststücke finden direkt in ihren Händen statt. Oft kreischen sie vor Entzücken und Verwunderung. Diese Art wirkt sehr magisch und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Beeindruckend:

  • wenn sich Metalllöffel in den Händen der ZuschauerInnen verbiegen
  • Bälle sich plötzlich in den Händen der Zuschauer vermehren
  • Spielkarten aus einem Glas auf unerklärliche Weise heraussteigen
  • beim „Hütchenspiel“ aus leergezeigten Bechern Zitronen und Kartoffeln purzeln

Dauershow mit nur kleinen Unterbrechungen. Jederzeit ist ein Standortwechsel möglich.

Bühne, auch ebenerdig

Weiße Kaninchen gibt es bei ihm nicht zu sehen, ... dafür aber ein ungewöhnliches und verblüffendes Zauberspektakel mit herzerfrischender Comedy, witzig frechem Entertainment, herrlichen Geschichten
und originellen Utensilien.

Einige besondere Programmpunkte:

  • Kopfschütteln, Gelächter und Staunen verursacht sein Programmpunkt: "Wie kommt der Mann in den Ballon?"
  • NOZ: Ausrufe des Entzückens entlockt sein Pferd "Jolly". Ja, wenn er einen Zuschauer auf seinem hinreißend gefertigten (und gerittenen!) "Ersatzpferd" präsentiert, übersieht man fast die Zaubertricks nebenher.
  • Er bringt keine Assistentin mit. Staunen, wenn er eine Zuschauerin schweben lässt.
  • Irritiertes Kopfschütteln wenn er echte Geldscheine verbrennt.

Mit seiner „Open Air“ Show, beeindruckte er die Juroren der Kleinkunstwoche Rheine so stark, dass er für seine Show mit dem Kleinkunst - Oscar (jetzt – Kukuk) ausgezeichnet wurde. Bis zu seiner Auszeichnung hatten nur fernsehbekannte Kabarettisten und Musiker den Preis erhalten.